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Anlässlich des 40. Geburtstages von dm gibt es nun ein Buch. Richtig, von dm. Und angeblich nicht bloß zum Lesen, sondern zum Mitdenken, Mitmachen, Mit-Leben-erfüllen. Enstanden ist es in Zusammenarbeit mit Künstlern und Autoren und widmet sich etappenweise dem Thema "Zeit Wert geben". 
Vor kurzem habe ich auch mein bestelltes Exemplar erhalten und das erste Durchblättern macht mich noch neugieriger als zuvor. Denn momentan kann ich gute Gedanken gebrauchen. Schließlich stecke ich gerade in einer komischen Phase, in der ich alles gleichzeitig will, aber zugleich merken muss, dass doppelte Purzelbäume auf jeder Hochzeit zu schlagen nicht dabei hilft, auf dem Boden zu bleiben und die wichtigen Dinge im Blick zu haben, die mir wirklich, wirklich gut tun. Mal abgesehen von der winterlichen Lethargie und dem andauernden Hadern, weil das oder dies nicht so klappt wie ich möchte.
Bald werde ich mich diesem Buch widmen, wollte zuvor aber kurz meine Vorfreude hier in Bildern teilen :) Hat jemand von euch schon von diesem Buch gehört oder besitzt es mittlerweile sogar selber?


Keine Ahnung, ob es einem von euch ebenso geht wie mir. Habe nämlich die nervige Angewohnheit, beim Spazierengehen seit Jahren oftmals dieselbe Motive zu fotografieren (neben anderen), was ich mittlerweile als eine Art Tick empfinde. Eigentlich sage ich mir "Fotografier doch nicht das schon wieder!", aber zu 90% entscheide ich mich sofort für das Durchdrücken des Auslöseknopfes. Gerne mit der Begründung, dass ich ja a) auch nicht aus der Übung kommen sollte, b) bisweilen ja auch viellleicht was völlig tolles und neues entdecken könnte und c) das Bild gebrauchen könnte für Grafiken oder so, quasi als eigener "Stock".
Besonders "gerne" kommen mir dabei an regnerischen Tagen Regentropfen vor die Linse, ansonsten bevorzugt besondere Wolkenformationen und/oder Farbverläufe am Himmel, sowie besondere Oberflächen/Strukturen. 
Verwenden tue ich diese Bilder eigentlich nie, mittlerweile schaffe ich es Gott sei Dank oft, mit ihnen nicht gleich meine Festplatten voll zu müllen. Denn wie mir letztens beim Sortieren und Erstellen von Kopien auffiel, habe ich davon ohnehin schon mehr als genug. Siehe die obigen vier Bilder, die ich in ihrer Art hier das erste und letzte Mal zeigen werde. Die in leichten Variationen wurden gefühlt schon 5.632 Mal von mir geschossen.

Geht/ging es euch da mit einem bestimmten Motiv ähnlich? Wenn ja, macht ihr das immer noch oder habt ihr euch das schon erfolgreich abgewöhnt?


Fast schon abzuraten ist davon, bei diesen Bildern Agnes Obel zu hören. Obwohl es die perfekte Symbiose einer akkustischer und visueller Zerbrechlichkeit ist. Und mit "visuell" sind diese Bilder der Amerikanerin Leslie Ann O'Dell gemeint, die verschiedene Gestaltungstechniken zu etwas unübersehbar Wundervollem mixt.


Aufgrund eines Projektes, bei dem ich Jugendlichen Grundlagen in Grafikdesign und Fotografie beibringe und eines Threads in einem Blogger-Forum, beschäftigte ich mich in letzter relativ viel mit den Vor- und Nachteilen digitaler Bildbearbeitung. Und da ich das Thema für mich und auch grundsätzlich wichtig halte, hier ein paar Zeilen, was ich darüber so denke.

Was denkt ihr über Bildbearbeitung? Ist sie ein Fluch oder ein Segen?

Endprodukt

Original

Ein kurzes Vorher-Nachher, anhand des obigen Motivs, das Sonntagabend in der herbstlichen Abendsonne enstand, bearbeitet mit Camera RAW 4.3.1 und Photoshop CS3
Habe es ein bisschen übertrieben, aber so grundsätzlich ist das hier auch einfach nur dazu da um zu zeigen, was manches so möglich ist :)






Was als harmlose Diskussion unter Freunden begann, ist nun ein weltweites Internet-Projekt und mittlerweile sogar ein Buch - "The Burning House".  Vor kurzem erst habe ich davon erfahren und eben seit kurzem bin ich regelrecht... paralysiert. 
Die Frage, die hinter all dem steht, ist eben diese: Stünde dein Haus in Flammen, was würdest du noch schnell an dich nehmen?


Das Meer ist eine stere Fläche,  auf der sich Regenwolken niederlegen, als wären sie des Tages überdrüssig.



Mehr als du selber wohl begreifen kannst oder magst, genießt du es, dass wir in Wiederholungen leben. Wiederholungen, die Halt für dich bedeuten, ohne dass du festgehalten wirst oder selber festhalten musst.
Du baust auf dieses stetige, immer gleichförmig wiederkehrende Auf und Ab — obwohl du weißt, dass ich es eigentlich liebe, auch einmal neue Wege zu gehen. Du, der du mir so wichtig geworden bist, begnügst dich scheinbar mit der traurigen Überzeugung, ich würde jene Wege ohne dich gehen. Diese unsinnige Idee rührt vielleicht daher, dass du Angst hast, nicht mithalten zu können. Ich wüsste nicht einmal, ob das nicht sogar der Fall wäre. Aber hast du sicher schon mal gehört: Man hofft ja und so.
Zu Beginn würde es aber schon reichen und auch mir mehr Mut geben, wenn du begreifen würdest: Irgendein Weg muss eingeschlagen werden.

Wir sind keine Endlosschleife.


Die französische Künstlerin Charlotte Caron hat in ihrer Abschlussarbeit Fotografie und Malerei, auch Mensch und Tier kombiniert. Hätte ich gerne großformatig bei mir hängen, besonders die ersten zwei Bilder...






Ich glaube, ich habe nen girl crush. Rimel Neffatis Arbeiten und die Dame selber machen mich irgendwie sprachlos und ja, verknallt auch. Mehr von ihren zauberschönen Selbstportrtaits (!) hinter dem Link und natürlich auf ihrer Webseite, rimelneffati.com.





 

Textauszug aus meiner Kurzgeschichte "Stadtschwimmer".


— Gefühlt
Diplom-Designer-Ausstellung Münster.


— Leicht
Pusteblumenliebe!


Wie bereits erwähnt, wird Instagram auch nun von mir recht häufig genutzt. Und hier zeige euch euch meine Lieblinge der vergangenen Wochen!